Verhaltensanalyse
250 €
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Für Hundehalter im Bezirk Schwaz ist Bezirkshauptmannschaft Schwaz zuständig, dort laufen Anzeigen, Auflagen und Verfahren nach einem Beißvorfall. Es gilt das Landesrecht von Tirol.
Georg Resch trainiert Hunde aus dem Bezirk Schwaz, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind.
Von Töplitsch sind es rund 216 Fahrminuten, von Ebersdorf rund 331 Minuten. Trainiert wird am Gelände oder bei dir vor Ort.
87 530 Einwohner · 1 843,21 km²
Bezirkshauptmannschaft Schwaz
| Behörde | Bezirkshauptmannschaft Schwaz |
|---|---|
| Adresse | Franz-Josef-Straße 25, 6130 Schwaz |
| Telefon | +43 5242 6931 0 |
| bh.schwaz@tirol.gv.at | |
| Anfahrt Töplitsch | rund 216 Minuten |
| Anfahrt Ebersdorf | rund 331 Minuten |
| Einwohner | 87 530 |
| Fläche | 1 843,21 km² |
| Landesrecht | Tiroler Landes-Polizeigesetz (T-LP), insbesondere § 6 Tierhaltung, § 6a besondere Pflichten für das Halten und Führen von Hunden und § 8 Strafbestimmung |
| Stand | April 2025 |
In Tirol gilt das Tiroler Landes-Polizeigesetz (T-LP), insbesondere § 6 Tierhaltung, § 6a besondere Pflichten für das Halten und Führen von Hunden und § 8 Strafbestimmung. Geprüfte Fassung mit Stand 4.4.2025.
Tirol führt keine Rasseliste. Im Landes-Polizeigesetz ist keine Rasse vorab als gefährlich eingestuft, maßgeblich ist ausschließlich das Verhalten des einzelnen Hundes. Fällt ein Hund durch aggressives Verhalten oder einen Beißvorfall auf, kann die Behörde im Einzelfall Leinen- und Maulkorbpflicht, weitere Auflagen oder ein Halteverbot verfügen. Für die Anschaffung eines bestimmten Hundetyps brauchst du in Tirol daher keine gesonderte Bewilligung, du trägst aber die volle Verantwortung für die sichere Verwahrung und Beaufsichtigung deines Hundes.
Ja. In Tirol ist ein Hundeführschein vorgeschrieben. Wer in Tirol erstmals einen Hund bei der Gemeinde anmeldet, muss nach § 6a Abs. 9 Landes-Polizeigesetz in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über den Sachkundenachweis eine Sachkundeausbildung absolvieren. Der Nachweis wird in einem anerkannten Kurs erworben und ist der Gemeinde bei der Anmeldung beziehungsweise innerhalb der von ihr gesetzten Frist vorzulegen. Die Ausbildung vermittelt Grundlagen zu Verhalten, Kommunikation, Haltung und Haftung. Wird der Nachweis nicht fristgerecht erbracht, kann die Behörde Auflagen bis hin zu Leinen- und Maulkorbpflicht verhängen.
Einen gesetzlich so benannten Wesenstest kennt das Tiroler Landes-Polizeigesetz nicht. Nach einem Vorfall kann die Behörde jedoch eine fachkundige Verhaltensbeurteilung oder ein Sachverständigengutachten einholen, bevor sie über Leinen- und Maulkorbpflicht, weitere Auflagen oder ein Halteverbot entscheidet. Zuständig ist die Bezirksverwaltungsbehörde beziehungsweise die Gemeinde als Sicherheitsbehörde erster Instanz. In der Praxis wirkt sich eine nachgewiesene Ausbildung des Hundes positiv auf die Entscheidung aus.
Stand: April 2025 · Quelle: Tiroler Landes-Polizeigesetz (T-LP), insbesondere § 6 Tierhaltung, § 6a besondere Pflichten für das Halten und Führen von Hunden und § 8 Strafbestimmung (externer Link) Ändert sich das Gesetz, kann diese Angabe veralten, im Zweifel gilt der Gesetzestext.
Schwaz reicht vom Unterinntal mit der Bezirksstadt, Jenbach und Fügen über das Zillertal bis Mayrhofen und hinauf zum Achensee. Industrie im Tal, Massentourismus in den Seitentälern, Hochgebirge im Hintergrund.
Das Zillertal ist dabei der Härtefall. In der Hochsaison sind Ortsdurchfahrten, Liftstationen und Parkplätze überfüllt, dazu Dauerbetrieb mit Bussen und Gästen. Ein Hund, der in der Zwischensaison ruhig läuft, ist dann massiv überfordert. Typische Fälle sind Leinenaggression im Ort, Hunde, die vor Lokalen nicht warten können, und Tiere, die auf Menschenmengen mit Drohen reagieren.
Im Inntal dominieren Siedlungsthemen: Wohnanlagen, enge Gehsteige, Bahn und Autobahn, kaum Freiflächen. Hier geht es um Türverteidigung, Bellen und Begegnungen ohne Ausweichmöglichkeit.
Das dritte Thema ist das Bergland. Wald, Wild, Almen mit Rindern, steile Hänge rund um Achensee und Zillertaler Alpen. Ein Hund ohne belastbaren Rückruf gehört dort nicht von der Leine. Wir bauen Rückruf, Impulskontrolle und ein sofort wirksames Abbruchsignal unter realer Ablenkung auf und sagen offen, welche Hunde dauerhaft Schleppleine und Management brauchen. Halter aus dem Bezirk arbeiten mit uns realistisch über die Intensivwoche, in der der Hund bei uns bleibt und unter klaren Bedingungen lernt, ergänzt durch Telefonberatung und Online-Training für zu Hause.
Behördlich zuständig ist die Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Nach einem Beißvorfall wird dort das Verfahren geführt und über Auflagen wie Maulkorb- oder Leinenpflicht entschieden. In Tourismusgemeinden werden Vorfälle mit Gästen konsequent gemeldet, oft noch am selben Tag.
Training, Intensivwochen und Hundepension sind Angebote von RG Dogs e.U. Für Hunde, die nach einem schweren Vorfall nirgends mehr unterkommen, ist der Verein Teufels Hunde zuständig. In akuten Fällen ist der Notruf rund um die Uhr besetzt.
So läuft die Zusammenarbeit im Bezirk Schwaz
Am Anfang steht immer eine klare Einschätzung. Wir wollen wissen, was genau passiert ist, wie oft, in welchen Situationen und was du bisher versucht hast. Daraus ergibt sich, ob Training bei dir vor Ort sinnvoll ist, ob dein Hund für eine Intensivwoche zu uns kommt oder ob wir zuerst per Telefonberatung Ordnung in den Alltag bringen. Halter aus Schwaz, Jenbach, Zell am Ziller und den umliegenden Gemeinden erreichen uns über das Anfrageformular oder telefonisch.
Wir sagen dir vorher, was realistisch ist und was nicht. Manche Hunde werden wieder sicher führbar, andere brauchen dauerhaft Management: Maulkorbtraining, Schleppleine, klare Regeln im Haus. Wir versprechen keine Wunder in drei Stunden und wir arbeiten nicht mit Hunden weiter, wenn eine tierärztliche Abklärung der bessere nächste Schritt ist. Bei behördlichen Auflagen unterstützen wir dich mit einer nachvollziehbaren Dokumentation des Trainingsverlaufs, die du bei der Behörde (Bezirkshauptmannschaft Schwaz) vorlegen kannst. Entschieden wird dort, nicht bei uns. aber ein dokumentierter Trainingsverlauf ist das Beste, was du in ein laufendes Verfahren einbringen kannst.
Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt von unserem steirischen Standort Ebersdorf rund 5 Stunden 30 Minuten, von Töplitsch in Kärnten rund 3 Stunden 35 Minuten. Danach richten wir die Planung aus: Bei kurzer Anfahrt sind regelmäßige Einheiten vor Ort möglich, bei längerer Fahrt arbeiten wir in längeren Blöcken und begleiten dich zwischen den Terminen per Telefonberatung und Online-Training.
Halter kommen unter anderem aus Schwaz, Jenbach, Zell am Ziller, Mayrhofen, Fügen und Achenkirch zu uns. Wo genau du wohnst, spielt für das Training keine Rolle, entscheidend ist, dass wir am realen Problem arbeiten können.
250 €
Details ansehen1.850 €
Details ansehen49 € pro Tag
Details ansehenauf Anfrage
Details ansehenGeorg Resch trainiert Hunde, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension, Telefonberatung und Hilfe nach einem Beißvorfall. Training und Pension sind Angebote von RG Dogs e.U., Aufnahme und Vermittlung gefährlicher Hunde laufen über den Verein Teufels Hunde.
Es gibt genau zwei Standorte: Töplitsch in Kärnten und Ebersdorf in der Steiermark. Zweigstellen in anderen Bezirken gibt es nicht, wir kommen zu dir oder du kommst zu uns.
Der Standort in Töplitsch dient ausschließlich als Vereinssitz. Das Tierheim für gefährliche Hunde ist genehmigt mittels Bescheid aus 2025.
| Betrieb | RG Dogs e.U., Inhaber Georg Resch |
|---|---|
| Verein | Verein Teufels Hunde |
| Vereinssitz | Teichweg 6, 9722 Töplitsch, Österreich |
| Betriebsstätte | Ebersdorf 229, 8273 Ebersdorf, Österreich |
| Telefon | +43 676 97 00 664 |
| office@rg-dogs.com |