Zum Inhalt springen

Bezirk in Tirol

Hundetrainer für Problemhunde im Bezirk Schwaz

Für Hundehalter im Bezirk Schwaz ist Bezirkshauptmannschaft Schwaz zuständig, dort laufen Anzeigen, Auflagen und Verfahren nach einem Beißvorfall. Es gilt das Landesrecht von Tirol.

Georg Resch trainiert Hunde aus dem Bezirk Schwaz, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind.

Von Töplitsch sind es rund 216 Fahrminuten, von Ebersdorf rund 331 Minuten. Trainiert wird am Gelände oder bei dir vor Ort.

87 530 Einwohner · 1 843,21 km²

Welche Behörde ist im Bezirk Schwaz zuständig?

Bezirkshauptmannschaft Schwaz

Eckdaten zum Bezirk Schwaz
BehördeBezirkshauptmannschaft Schwaz
AdresseFranz-Josef-Straße 25, 6130 Schwaz
Telefon+43 5242 6931 0
E-Mailbh.schwaz@tirol.gv.at
Anfahrt Töplitschrund 216 Minuten
Anfahrt Ebersdorfrund 331 Minuten
Einwohner87 530
Fläche1 843,21 km²
LandesrechtTiroler Landes-Polizeigesetz (T-LP), insbesondere § 6 Tierhaltung, § 6a besondere Pflichten für das Halten und Führen von Hunden und § 8 Strafbestimmung
StandSeptember 2025

Was gilt rechtlich im Bezirk Schwaz?

Welches Hundegesetz gilt in Tirol?

In Tirol gilt das Tiroler Landes-Polizeigesetz (T-LP), insbesondere § 6 Tierhaltung, § 6a besondere Pflichten für das Halten und Führen von Hunden und § 8 Strafbestimmung. Geprüfte Fassung mit Stand 1.9.2025.

Welche Hunde stehen in Tirol auf der Liste?

Tirol führt keine Rasseliste. Im Landes-Polizeigesetz ist keine Rasse vorab als gefährlich eingestuft, maßgeblich ist ausschließlich das Verhalten des einzelnen Hundes. Fällt ein Hund durch aggressives Verhalten oder einen Beißvorfall auf, kann die Behörde im Einzelfall Leinen- und Maulkorbpflicht, weitere Auflagen oder ein Halteverbot verfügen. Für die Anschaffung eines bestimmten Hundetyps brauchst du in Tirol daher keine gesonderte Bewilligung, du trägst aber die volle Verantwortung für die sichere Verwahrung und Beaufsichtigung deines Hundes.

Braucht man in Tirol einen Hundeführschein?

Ja. In Tirol ist ein Hundeführschein vorgeschrieben. Wer in Tirol erstmals einen Hund bei der Gemeinde anmeldet, muss nach § 6a Abs. 9 Landes-Polizeigesetz in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über den Sachkundenachweis eine Sachkundeausbildung absolvieren. Der Nachweis wird in einem anerkannten Kurs erworben und ist der Gemeinde bei der Anmeldung beziehungsweise innerhalb der von ihr gesetzten Frist vorzulegen. Die Ausbildung vermittelt Grundlagen zu Verhalten, Kommunikation, Haltung und Haftung. Wird der Nachweis nicht fristgerecht erbracht, kann die Behörde Auflagen bis hin zu Leinen- und Maulkorbpflicht verhängen.

Wann ist in Tirol ein Wesenstest nötig?

Einen gesetzlich so benannten Wesenstest kennt das Tiroler Landes-Polizeigesetz nicht. Nach einem Vorfall kann die Behörde jedoch eine fachkundige Verhaltensbeurteilung oder ein Sachverständigengutachten einholen, bevor sie über Leinen- und Maulkorbpflicht, weitere Auflagen oder ein Halteverbot entscheidet. Zuständig ist die Bezirksverwaltungsbehörde beziehungsweise die Gemeinde als Sicherheitsbehörde erster Instanz. In der Praxis wirkt sich eine nachgewiesene Ausbildung des Hundes positiv auf die Entscheidung aus.

Stand: September 2025 · Quelle: Tiroler Landes-Polizeigesetz (T-LP), insbesondere § 6 Tierhaltung, § 6a besondere Pflichten für das Halten und Führen von Hunden und § 8 Strafbestimmung (externer Link) Ändert sich das Gesetz, kann diese Angabe veralten, im Zweifel gilt der Gesetzestext.

Wie läuft die Anfahrt und der Termin ab?

Schwaz reicht vom Unterinntal mit der Bezirksstadt, Jenbach und Fügen über das Zillertal bis Mayrhofen und hinauf zum Achensee. Industrie im Tal, Massentourismus in den Seitentälern, Hochgebirge im Hintergrund.

Das Zillertal ist dabei der Härtefall. In der Hochsaison sind Ortsdurchfahrten, Liftstationen und Parkplätze überfüllt, dazu Dauerbetrieb mit Bussen und Gästen. Ein Hund, der in der Zwischensaison ruhig läuft, ist dann massiv überfordert. Typische Fälle sind Leinenaggression im Ort, Hunde, die vor Lokalen nicht warten können, und Tiere, die auf Menschenmengen mit Drohen reagieren.

Im Inntal dominieren Siedlungsthemen: Wohnanlagen, enge Gehsteige, Bahn und Autobahn, kaum Freiflächen. Hier geht es um Türverteidigung, Bellen und Begegnungen ohne Ausweichmöglichkeit.

Das dritte Thema ist das Bergland. Wald, Wild, Almen mit Rindern, steile Hänge rund um Achensee und Zillertaler Alpen. Ein Hund ohne belastbaren Rückruf gehört dort nicht von der Leine. Wir bauen Rückruf, Impulskontrolle und ein sofort wirksames Abbruchsignal unter realer Ablenkung auf und sagen offen, welche Hunde dauerhaft Schleppleine und Management brauchen. Halter aus dem Bezirk arbeiten mit uns realistisch über die Intensivwoche, in der der Hund bei uns bleibt und unter klaren Bedingungen lernt, ergänzt durch Telefonberatung und Online-Training für zu Hause.

Behördlich zuständig ist die Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Nach einem Beißvorfall wird dort das Verfahren geführt und über Auflagen wie Maulkorb- oder Leinenpflicht entschieden. In Tourismusgemeinden werden Vorfälle mit Gästen konsequent gemeldet, oft noch am selben Tag.

Training, Intensivwochen und Hundepension sind Angebote von RG Dogs e.U. Für Hunde, die nach einem schweren Vorfall nirgends mehr unterkommen, ist der Verein Teufels Hunde zuständig. In akuten Fällen ist der Notruf rund um die Uhr besetzt.

So läuft die Zusammenarbeit im Bezirk Schwaz

Am Anfang steht immer eine klare Einschätzung. Wir wollen wissen, was genau passiert ist, wie oft, in welchen Situationen und was du bisher versucht hast. Daraus ergibt sich, ob Training bei dir vor Ort sinnvoll ist, ob dein Hund für eine Intensivwoche zu uns kommt oder ob wir zuerst per Telefonberatung Ordnung in den Alltag bringen. Halter aus Schwaz, Jenbach, Zell am Ziller und den umliegenden Gemeinden erreichen uns über das Anfrageformular oder telefonisch.

Wir sagen dir vorher, was realistisch ist und was nicht. Manche Hunde werden wieder sicher führbar, andere brauchen dauerhaft Management: Maulkorbtraining, Schleppleine, klare Regeln im Haus. Wir versprechen keine Wunder in drei Stunden und wir arbeiten nicht mit Hunden weiter, wenn eine tierärztliche Abklärung der bessere nächste Schritt ist. Bei behördlichen Auflagen unterstützen wir dich mit einer nachvollziehbaren Dokumentation des Trainingsverlaufs, die du bei der Behörde (Bezirkshauptmannschaft Schwaz) vorlegen kannst. Entschieden wird dort, nicht bei uns. aber ein dokumentierter Trainingsverlauf ist das Beste, was du in ein laufendes Verfahren einbringen kannst.

Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt von unserem steirischen Standort Ebersdorf rund 5 Stunden 30 Minuten, von Töplitsch in Kärnten rund 3 Stunden 35 Minuten. Danach richten wir die Planung aus: Bei kurzer Anfahrt sind regelmäßige Einheiten vor Ort möglich, bei längerer Fahrt arbeiten wir in längeren Blöcken und begleiten dich zwischen den Terminen per Telefonberatung und Online-Training.

Aus welchen Gemeinden kommen die Hunde?

Halter kommen unter anderem aus Schwaz, Jenbach, Zell am Ziller, Mayrhofen, Fügen und Achenkirch zu uns. Wo genau du wohnst, spielt für das Training keine Rolle, entscheidend ist, dass wir am realen Problem arbeiten können.

Was kann ich im Bezirk Schwaz buchen?

Womit fange ich im Bezirk Schwaz am besten an?

Warten macht es fast nie besser. Jede Woche, in der sich das Verhalten einschleift, wird es schwerer. Du musst aber nicht gleich eine ganze Trainingswoche buchen: Such dir den Schritt, der zu deiner Lage passt. Alles läuft ortsunabhängig, auch von Schwaz aus.

  • Du willst heute noch wissen, wo du stehst.

    Telefonberatung mit Georg Resch

    90 € / max. 30 Min

    Maximal 30 Minuten direkt mit Georg. Du schilderst die Lage, er sagt dir ehrlich, was los ist und was dein nächster Schritt ist. Kein Callcenter, kein Warten auf einen Rückruf in drei Wochen.

    Jetzt ansehen
  • Dein Hund hat gebissen oder ist kaum noch führbar.

    Verhaltensanalyse

    250 €

    Georg sieht sich deinen Hund in echten Situationen an. Du bekommst eine klare Einschätzung und einen Plan, mit dem du auch gegenüber der Behörde zeigen kannst, dass du handelst.

    Jetzt ansehen
  • Jeder Spaziergang ist ein Kampf.

    Videokurs Leinenführung

    470 €

    Das komplette System zum Nacharbeiten, inklusive zwei persönlicher Videoanalysen. Du trainierst zuhause in deinem Tempo, Georg korrigiert dich anhand deiner eigenen Aufnahmen.

    Jetzt ansehen
  • Du brauchst sofort mehr Sicherheit im Alltag.

    Videokurs Absicherung

    470 €

    Maulkorb, Leine, Sicherung im Haus: Was du heute umsetzen kannst, damit nichts mehr passiert, während du am eigentlichen Problem arbeitest.

    Jetzt ansehen

Wer trainiert hier, und von wo aus?

Georg Resch trainiert Hunde, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension, Telefonberatung und Hilfe nach einem Beißvorfall. Training und Pension sind Angebote von Georg Resch, Aufnahme und Vermittlung gefährlicher Hunde laufen über den Verein Teufels Hunde.

Es gibt genau zwei Standorte: Töplitsch in Kärnten und Ebersdorf in der Steiermark. Zweigstellen in anderen Bezirken gibt es nicht, wir kommen zu dir oder du kommst zu uns.

Der Standort in Töplitsch dient ausschließlich als Vereinssitz. Das Tierheim für gefährliche Hunde ist genehmigt mittels Bescheid aus 2025.

Name, Anschrift und Telefonnummer
BetriebRG Dogs e.U., Inhaber Georg Resch
VereinVerein Teufels Hunde
VereinssitzTeichweg 6, 9722 Töplitsch, Österreich
BetriebsstätteEbersdorf 229, 8273 Ebersdorf, Österreich
TelefonberatungMaximal 30 Minuten am Telefon mit Georg – 90 €Georg nimmt wegen hunderte Anfragen am Tag keine unverlangten Anrufe mehr an.
E-Mailoffice@teufels-hunde.com

Wie frage ich aus dem Bezirk Schwaz an?

Du willst wissen, was bei deinem Hund konkret zu tun ist?

Maximal 30 Minuten mit Georg am Telefon, 90 €. Du schilderst vorher schriftlich, Georg ruft dich nach der Bezahlung an.

Wenn gerade etwas passiert ist, geh zur Notfallseite (Notruf max. 3,65 €/Min.). Wenn du deinen Hund nicht mehr halten kannst, geh zur dauerhaften Übernahme (mit persönlicher Vorabbeurteilung, Preis auf Anfrage).