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Bezirk in Vorarlberg

Hundetrainer für Problemhunde im Bezirk Feldkirch

Für Hundehalter im Bezirk Feldkirch ist Bezirkshauptmannschaft Feldkirch zuständig, dort laufen Anzeigen, Auflagen und Verfahren nach einem Beißvorfall. Es gilt das Landesrecht von Vorarlberg.

Georg Resch trainiert Hunde aus dem Bezirk Feldkirch, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind.

Von Töplitsch sind es rund 338 Fahrminuten, von Ebersdorf rund 444 Minuten. Trainiert wird am Gelände oder bei dir vor Ort.

113 680 Einwohner · 278,31 km²

Welche Behörde ist im Bezirk Feldkirch zuständig?

Bezirkshauptmannschaft Feldkirch

Eckdaten zum Bezirk Feldkirch
BehördeBezirkshauptmannschaft Feldkirch
AdresseSchloßgraben 1, 6800 Feldkirch
Telefon+43 5522 3591 0
E-Mailbhfeldkirch@vorarlberg.at
Anfahrt Töplitschrund 338 Minuten
Anfahrt Ebersdorfrund 444 Minuten
Einwohner113 680
Fläche278,31 km²
LandesrechtVorarlberger Landes-Sicherheitsgesetz (L-SG), insbesondere § 6 und § 15, in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über das Halten von Kampfhunden, LGBl. Nr. 4/1992
StandJänner 2016

Was gilt rechtlich im Bezirk Feldkirch?

Welches Hundegesetz gilt in Vorarlberg?

In Vorarlberg gilt das Vorarlberger Landes-Sicherheitsgesetz (L-SG), insbesondere § 6 und § 15, in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über das Halten von Kampfhunden, LGBl. Nr. 4/1992. Geprüfte Fassung mit Stand 1.1.2016.

Welche Hunde stehen in Vorarlberg auf der Liste?

Vorarlberg ist eines der wenigen Bundesländer mit einer ausdrücklichen Rasseliste. Die Verordnung über das Halten von Kampfhunden nennt in § 2 die oben angeführten Rassen sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander. Für diese Hunde gelten verschärfte Vorgaben, insbesondere Leinen- und Maulkorbpflicht an öffentlichen Orten und eine Bewilligung durch die Gemeinde, die an persönliche Zuverlässigkeit geknüpft ist und mit Auflagen verbunden werden kann. Der Verordnungstext spricht wörtlich von Ridgeback, ohne die Rasse näher zu bezeichnen. Wer einen solchen Hund ohne Bewilligung hält, riskiert die Untersagung der Haltung.

Braucht man in Vorarlberg einen Hundeführschein?

Nein. In Vorarlberg gibt es keine allgemeine Hundeführschein-Pflicht. Einen verpflichtenden Hundeführschein oder allgemeinen Sachkundenachweis für alle Hundehalter gibt es in Vorarlberg nicht. Verpflichtend ist nur die Bewilligung für das Halten eines Hundes nach der Kampfhundeverordnung. Diese Bewilligung ist kein Ausbildungszertifikat, sondern ein behördlicher Bescheid, der die persönliche Eignung des Halters prüft und Auflagen enthalten kann. Eine freiwillige Ausbildung oder Begleithundeprüfung ist trotzdem sinnvoll, weil sie im Anlassfall zeigt, dass du deinen Hund sicher führen kannst.

Wann ist in Vorarlberg ein Wesenstest nötig?

Einen gesetzlich definierten Wesenstest sieht das Vorarlberger Landesrecht nicht vor. Im Bewilligungsverfahren nach der Kampfhundeverordnung kann die Behörde jedoch ein Gutachten zur Verhaltensbeurteilung des Hundes verlangen, bevor sie die Bewilligung erteilt oder Auflagen festlegt. Zuständig ist die Gemeinde als Bewilligungsbehörde, im Strafverfahren die Bezirkshauptmannschaft beziehungsweise der Magistrat.

Wie läuft die Anfahrt und der Termin ab?

Feldkirch umfasst das südliche Rheintal und den Walgau-Eingang: Feldkirch selbst, Rankweil, Götzis, Altach und Frastanz. Der Bezirk ist dicht besiedelt, wirtschaftlich stark und grenzt direkt an Liechtenstein und die Schweiz.

Die Hundethemen sind entsprechend städtisch. Wohnanlagen, enge Altstadtgassen in Feldkirch, Hauptstraßen, Bahnhöfe und kaum Freiflächen. Leinenaggression steht an erster Stelle, weil Begegnungen unvermeidlich sind und Distanz fehlt. Dazu kommen Hunde, die Besuch nicht ins Haus lassen, und Beschwerden wegen Dauerbellen.

Der Grenzverkehr ist hier Alltag. Viele Halter arbeiten in Liechtenstein oder der Schweiz und nehmen den Hund mit oder fahren am Wochenende hinüber. Dort gelten eigene Regeln zu Leine, Maulkorb, Rassen und teilweise auch zu Nachweisen. Ein Hund, der nur die eigene Runde kennt, gerät dabei zuverlässig in Situationen, die nie geübt wurden.

Drittens der schnelle Wechsel in die Berge. Über der Stadt beginnen Wald und Hänge mit viel Wild, im Sommer Almen mit Weidevieh. Hunde, die unten streng geführt und oben völlig freigelassen werden, lernen keine Regel, sondern zwei getrennte Zustände. Wir bauen einen Rückruf und ein Abbruchsignal auf, die in beiden Welten halten. Regelmäßige Termine vor Ort bieten wir deshalb nicht an. Halter aus dem Bezirk arbeiten mit uns über die Intensivwoche, in der der Hund bei uns bleibt, und anschließend über Telefonberatung und Online-Training für die Umsetzung zu Hause.

Behördlich zuständig ist die Bezirkshauptmannschaft Feldkirch. Nach einem Beißvorfall wird dort das Verfahren geführt und über Auflagen entschieden. Sobald ein Mensch verletzt wurde, wird die Sache aktenkundig. dokumentiere den Hergang und beginne nachweisbar mit dem Training.

Training, Intensivwochen und Hundepension sind Angebote von RG Dogs e.U. Für Hunde, die nach einem schweren Vorfall keinen Platz mehr finden, ist der Verein Teufels Hunde zuständig. Der Notruf ist rund um die Uhr erreichbar.

So läuft die Zusammenarbeit im Bezirk Feldkirch

Am Anfang steht immer eine klare Einschätzung. Wir wollen wissen, was genau passiert ist, wie oft, in welchen Situationen und was du bisher versucht hast. Daraus ergibt sich, ob Training bei dir vor Ort sinnvoll ist, ob dein Hund für eine Intensivwoche zu uns kommt oder ob wir zuerst per Telefonberatung Ordnung in den Alltag bringen. Halter aus Feldkirch, Rankweil, Götzis und den umliegenden Gemeinden erreichen uns über das Anfrageformular oder telefonisch.

Wir sagen dir vorher, was realistisch ist und was nicht. Manche Hunde werden wieder sicher führbar, andere brauchen dauerhaft Management: Maulkorbtraining, Schleppleine, klare Regeln im Haus. Wir versprechen keine Wunder in drei Stunden und wir arbeiten nicht mit Hunden weiter, wenn eine tierärztliche Abklärung der bessere nächste Schritt ist. Bei behördlichen Auflagen unterstützen wir dich mit einer nachvollziehbaren Dokumentation des Trainingsverlaufs, die du bei der Behörde (Bezirkshauptmannschaft Feldkirch) vorlegen kannst. Entschieden wird dort, nicht bei uns. aber ein dokumentierter Trainingsverlauf ist das Beste, was du in ein laufendes Verfahren einbringen kannst.

Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt von unserem steirischen Standort Ebersdorf rund 7 Stunden 25 Minuten, von Töplitsch in Kärnten rund 5 Stunden 40 Minuten. Danach richten wir die Planung aus: Bei kurzer Anfahrt sind regelmäßige Einheiten vor Ort möglich, bei längerer Fahrt arbeiten wir in längeren Blöcken und begleiten dich zwischen den Terminen per Telefonberatung und Online-Training.

Aus welchen Gemeinden kommen die Hunde?

Halter kommen unter anderem aus Feldkirch, Rankweil, Götzis, Frastanz, Altach und Röthis zu uns. Wo genau du wohnst, spielt für das Training keine Rolle, entscheidend ist, dass wir am realen Problem arbeiten können.

Was kann ich im Bezirk Feldkirch buchen?

Wer trainiert hier, und von wo aus?

Georg Resch trainiert Hunde, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension, Telefonberatung und Hilfe nach einem Beißvorfall. Training und Pension sind Angebote von RG Dogs e.U., Aufnahme und Vermittlung gefährlicher Hunde laufen über den Verein Teufels Hunde.

Es gibt genau zwei Standorte: Töplitsch in Kärnten und Ebersdorf in der Steiermark. Zweigstellen in anderen Bezirken gibt es nicht, wir kommen zu dir oder du kommst zu uns.

Der Standort in Töplitsch dient ausschließlich als Vereinssitz. Das Tierheim für gefährliche Hunde ist genehmigt mittels Bescheid aus 2025.

Name, Anschrift und Telefonnummer
BetriebRG Dogs e.U., Inhaber Georg Resch
VereinVerein Teufels Hunde
VereinssitzTeichweg 6, 9722 Töplitsch, Österreich
BetriebsstätteEbersdorf 229, 8273 Ebersdorf, Österreich
Telefon+43 676 97 00 664
E-Mailoffice@rg-dogs.com

Wie frage ich aus dem Bezirk Feldkirch an?

Schritt 1 von 250 %

Um welchen Hund geht es und worum geht es?

Was trifft zu? Mehrfachauswahl möglich.

Gab es einen Beißvorfall?

Gibt es eine behördliche Auflage oder Anzeige?

Steht eine Einschläferung im Raum?