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Bezirk in Vorarlberg

Hundetrainer für Problemhunde im Bezirk Bregenz

Für Hundehalter im Bezirk Bregenz ist Bezirkshauptmannschaft Bregenz zuständig, dort laufen Anzeigen, Auflagen und Verfahren nach einem Beißvorfall. Es gilt das Landesrecht von Vorarlberg.

Georg Resch trainiert Hunde aus dem Bezirk Bregenz, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind.

Von Töplitsch sind es rund 317 Fahrminuten, von Ebersdorf rund 424 Minuten. Trainiert wird am Gelände oder bei dir vor Ort.

138 246 Einwohner · 863,36 km²

Welche Behörde ist im Bezirk Bregenz zuständig?

Bezirkshauptmannschaft Bregenz

Eckdaten zum Bezirk Bregenz
BehördeBezirkshauptmannschaft Bregenz
AdresseBahnhofstraße 41, 6900 Bregenz
Telefon+43 5574 4951 0
Anfahrt Töplitschrund 317 Minuten
Anfahrt Ebersdorfrund 424 Minuten
Einwohner138 246
Fläche863,36 km²
LandesrechtVorarlberger Landes-Sicherheitsgesetz (L-SG), insbesondere § 6 und § 15, in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über das Halten von Kampfhunden, LGBl. Nr. 4/1992
StandJänner 2016

Was gilt rechtlich im Bezirk Bregenz?

Welches Hundegesetz gilt in Vorarlberg?

In Vorarlberg gilt das Vorarlberger Landes-Sicherheitsgesetz (L-SG), insbesondere § 6 und § 15, in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über das Halten von Kampfhunden, LGBl. Nr. 4/1992. Geprüfte Fassung mit Stand 1.1.2016.

Welche Hunde stehen in Vorarlberg auf der Liste?

Vorarlberg ist eines der wenigen Bundesländer mit einer ausdrücklichen Rasseliste. Die Verordnung über das Halten von Kampfhunden nennt in § 2 die oben angeführten Rassen sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander. Für diese Hunde gelten verschärfte Vorgaben, insbesondere Leinen- und Maulkorbpflicht an öffentlichen Orten und eine Bewilligung durch die Gemeinde, die an persönliche Zuverlässigkeit geknüpft ist und mit Auflagen verbunden werden kann. Der Verordnungstext spricht wörtlich von Ridgeback, ohne die Rasse näher zu bezeichnen. Wer einen solchen Hund ohne Bewilligung hält, riskiert die Untersagung der Haltung.

Braucht man in Vorarlberg einen Hundeführschein?

Nein. In Vorarlberg gibt es keine allgemeine Hundeführschein-Pflicht. Einen verpflichtenden Hundeführschein oder allgemeinen Sachkundenachweis für alle Hundehalter gibt es in Vorarlberg nicht. Verpflichtend ist nur die Bewilligung für das Halten eines Hundes nach der Kampfhundeverordnung. Diese Bewilligung ist kein Ausbildungszertifikat, sondern ein behördlicher Bescheid, der die persönliche Eignung des Halters prüft und Auflagen enthalten kann. Eine freiwillige Ausbildung oder Begleithundeprüfung ist trotzdem sinnvoll, weil sie im Anlassfall zeigt, dass du deinen Hund sicher führen kannst.

Wann ist in Vorarlberg ein Wesenstest nötig?

Einen gesetzlich definierten Wesenstest sieht das Vorarlberger Landesrecht nicht vor. Im Bewilligungsverfahren nach der Kampfhundeverordnung kann die Behörde jedoch ein Gutachten zur Verhaltensbeurteilung des Hundes verlangen, bevor sie die Bewilligung erteilt oder Auflagen festlegt. Zuständig ist die Gemeinde als Bewilligungsbehörde, im Strafverfahren die Bezirkshauptmannschaft beziehungsweise der Magistrat.

Wie läuft die Anfahrt und der Termin ab?

Bregenz ist der bevölkerungsreichste Bezirk Vorarlbergs. Er umfasst den dicht besiedelten Streifen am Bodensee mit Bregenz, Hard, Lustenau und Hörbranz sowie den gesamten Bregenzerwald mit Bezau und Egg.

Am See ist die Lage städtisch: dichte Bebauung, Uferpromenade, Radwege, Festspielbetrieb, dazu die Grenze zu Deutschland und der Schweiz in unmittelbarer Nähe. Die häufigsten Anfragen betreffen Leinenaggression auf schmalen Uferwegen, Hunde, die im Stiegenhaus hochfahren, und Beschwerden wegen Bellen in Wohnanlagen.

Der Grenzverkehr ist ein eigenes Thema. Viele Halter pendeln nach Deutschland oder in die Schweiz oder fahren regelmäßig zum Einkaufen. Dort gelten jeweils eigene Regeln zu Leine, Maulkorb und bestimmten Rassen. Wer das nicht vorbereitet, steht mit einem überforderten Hund in einer nie geübten Umgebung.

Im Bregenzerwald dreht sich das Bild: Streusiedlungen, Höfe, Wald, Wild und Almen mit Weidevieh. Hunde haben dort viel Freiheit, sehen aber wenig Fremde. Kommt ein Wanderer, ein Gast oder ein fremder Hund, fehlt jede Routine. Wir bauen Rückruf und ein sofort wirksames Abbruchsignal auf, das auch gegen Wild und Vieh standhält. Training vor Ort bieten wir hier nicht an. Halter aus dem Bezirk arbeiten mit uns über die Intensivwoche, in der der Hund bei uns bleibt, sowie über Telefonberatung und Online-Training für die Umsetzung zu Hause.

Behördlich zuständig ist die Bezirkshauptmannschaft Bregenz. Nach einem Beißvorfall wird dort das Verfahren geführt und über Auflagen entschieden. In dicht bewohnten Seegemeinden gibt es bei jedem Vorfall Zeugen, entsprechend häufig kommt es zur Anzeige.

Training, Intensivwochen und Hundepension sind Angebote von RG Dogs e.U. Für Hunde, die nach einem schweren Vorfall keinen Platz mehr finden, ist der Verein Teufels Hunde zuständig. Steht eine Entscheidung über deinen Hund im Raum, ruf an, bevor sie fällt. der Notruf ist rund um die Uhr erreichbar.

So läuft die Zusammenarbeit im Bezirk Bregenz

Am Anfang steht immer eine klare Einschätzung. Wir wollen wissen, was genau passiert ist, wie oft, in welchen Situationen und was du bisher versucht hast. Daraus ergibt sich, ob Training bei dir vor Ort sinnvoll ist, ob dein Hund für eine Intensivwoche zu uns kommt oder ob wir zuerst per Telefonberatung Ordnung in den Alltag bringen. Halter aus Bregenz, Hard, Lustenau und den umliegenden Gemeinden erreichen uns über das Anfrageformular oder telefonisch.

Wir sagen dir vorher, was realistisch ist und was nicht. Manche Hunde werden wieder sicher führbar, andere brauchen dauerhaft Management: Maulkorbtraining, Schleppleine, klare Regeln im Haus. Wir versprechen keine Wunder in drei Stunden und wir arbeiten nicht mit Hunden weiter, wenn eine tierärztliche Abklärung der bessere nächste Schritt ist. Bei behördlichen Auflagen unterstützen wir dich mit einer nachvollziehbaren Dokumentation des Trainingsverlaufs, die du bei der Behörde (Bezirkshauptmannschaft Bregenz) vorlegen kannst. Entschieden wird dort, nicht bei uns. aber ein dokumentierter Trainingsverlauf ist das Beste, was du in ein laufendes Verfahren einbringen kannst.

Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt von unserem steirischen Standort Ebersdorf rund 7 Stunden 5 Minuten, von Töplitsch in Kärnten rund 5 Stunden 15 Minuten. Danach richten wir die Planung aus: Bei kurzer Anfahrt sind regelmäßige Einheiten vor Ort möglich, bei längerer Fahrt arbeiten wir in längeren Blöcken und begleiten dich zwischen den Terminen per Telefonberatung und Online-Training.

Aus welchen Gemeinden kommen die Hunde?

Halter kommen unter anderem aus Bregenz, Hard, Lustenau, Hörbranz, Bezau und Egg zu uns. Wo genau du wohnst, spielt für das Training keine Rolle, entscheidend ist, dass wir am realen Problem arbeiten können.

Was kann ich im Bezirk Bregenz buchen?

Wer trainiert hier, und von wo aus?

Georg Resch trainiert Hunde, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension, Telefonberatung und Hilfe nach einem Beißvorfall. Training und Pension sind Angebote von RG Dogs e.U., Aufnahme und Vermittlung gefährlicher Hunde laufen über den Verein Teufels Hunde.

Es gibt genau zwei Standorte: Töplitsch in Kärnten und Ebersdorf in der Steiermark. Zweigstellen in anderen Bezirken gibt es nicht, wir kommen zu dir oder du kommst zu uns.

Der Standort in Töplitsch dient ausschließlich als Vereinssitz. Das Tierheim für gefährliche Hunde ist genehmigt mittels Bescheid aus 2025.

Name, Anschrift und Telefonnummer
BetriebRG Dogs e.U., Inhaber Georg Resch
VereinVerein Teufels Hunde
VereinssitzTeichweg 6, 9722 Töplitsch, Österreich
BetriebsstätteEbersdorf 229, 8273 Ebersdorf, Österreich
Telefon+43 676 97 00 664
E-Mailoffice@rg-dogs.com

Wie frage ich aus dem Bezirk Bregenz an?

Schritt 1 von 250 %

Um welchen Hund geht es und worum geht es?

Was trifft zu? Mehrfachauswahl möglich.

Gab es einen Beißvorfall?

Gibt es eine behördliche Auflage oder Anzeige?

Steht eine Einschläferung im Raum?