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Standort Kärnten

Hundetrainer für Problemhunde in Kärnten

In Kärnten gilt das Kärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen. Zuständig für Auflagen und Verfahren ist die Bezirksverwaltungsbehörde.

Georg Resch trainiert Problemhunde aus ganz Kärnten: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension und Hilfe nach einem Beißvorfall.

Gearbeitet wird von Töplitsch (Kärnten) und Ebersdorf (Steiermark) aus; der nächstgelegene Bezirk in Kärnten liegt rund 14 Fahrminuten entfernt.

Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee · 570 167 Einwohner · Inhalt geprüft am 12. September 2026

Was gilt für Hundehalter in Kärnten?

Rechtliche Eckdaten für Kärnten
GesetzKärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen
Listenhundekeine Rasseliste
Hundeführscheinkeine allgemeine Pflicht
Zuständige BehördeFür Aufträge, Halteverbote und die Abnahme eines Hundes ist in Kärnten die Gemeinde zuständig (§ 6 Abs. 5 K-LSiG), für Hundeverbotszonen ebenfalls die Gemeinde (§ 9). Verwaltungsstrafverfahren führt die Bezirksverwaltungsbehörde, in Klagenfurt und Villach teilweise die Landespolizeidirektion (§ 15).
StrafrahmenNach § 15 Abs. 2 Kärntner Landessicherheitsgesetz sind Verwaltungsübertretungen, darunter Verstöße gegen die Hundebestimmungen des § 8 und das Nichtbefolgen von Anordnungen nach § 8 Abs. 6, von der Bezirksverwaltungsbehörde mit Geldstrafe bis zu 2.500 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 5.000 Euro zu bestrafen. Der Versuch ist strafbar, Ersatzfreiheitsstrafen werden nicht verhängt.
Bezirke10
RechtsstandOktober 2025

Welches Hundegesetz gilt in Kärnten?

In Kärnten gilt das Kärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen. Geprüfte Fassung mit Stand 29.10.2025.

Welche Hunde stehen in Kärnten auf der Liste?

Kärnten führt keine Rasseliste. Kein Hund gilt allein aufgrund seiner Rasse als gefährlich, maßgeblich ist das Verhalten des einzelnen Tieres. Zeigt ein Hund gesteigerte Aggressivität oder kommt es zu einem Vorfall, kann die Behörde nach § 8 K-LSiG individuelle Anordnungen treffen, etwa Leinen- und Maulkorbpflicht, Auflagen zur Verwahrung oder ein Halteverbot. Du brauchst daher für keine bestimmte Rasse eine gesonderte Bewilligung, trägst aber die volle Verantwortung dafür, dass dein Hund niemanden gefährdet.

Braucht man in Kärnten einen Hundeführschein?

Nein. In Kärnten gibt es keine allgemeine Hundeführschein-Pflicht. Einen landesweit verpflichtenden Hundeführschein gibt es in Kärnten nicht. Es besteht keine allgemeine Kurspflicht vor der Anschaffung eines Hundes. Die Behörde kann aber nach einem Vorfall Auflagen verhängen, zu denen in der Praxis der Nachweis einer Ausbildung gehören kann. Eine freiwillige Begleithundeprüfung oder ein Sachkundekurs sind sinnvoll, weil sie im Anlassfall belegen, dass du deinen Hund sicher führen kannst, und weil viele Hundehalter damit Alltagsprobleme vermeiden.

Wann ist in Kärnten ein Wesenstest nötig?

Ein gesetzlich definierter Wesenstest ist im Kärntner Landessicherheitsgesetz nicht vorgesehen. Nach einem Vorfall kann die Behörde aber eine amtstierärztliche oder sachverständige Beurteilung des Hundes einholen, bevor sie über Auflagen entscheidet. Diese Beurteilung betrachtet Vorgeschichte, Haltungsbedingungen und Verhalten des Hundes. Auf dieser Grundlage ergehen die Anordnungen nach § 8.

Wo gilt in Kärnten Leinenpflicht?

In Kärnten gilt nach § 8 Abs. 1 K-LSiG an öffentlichen Orten, an denen erfahrungsgemäß mit einer größeren Anzahl von Menschen, Tieren oder Fahrzeugen zu rechnen ist, Leinen- oder Maulkorbzwang. Dazu zählen Straßen, Plätze, öffentlich zugängliche Parkanlagen, Gaststätten, Geschäftslokale sowie frei zugängliche Hausteile wie Stiegenhäuser. Du hast die Wahl zwischen Leine und Maulkorb, außerhalb eingefriedeter Flächen musst du beides mitführen und sofort einsetzen, sobald Menschen, Tiere oder Fahrzeuge auftauchen. Für bissige Hunde gilt nach § 8 Abs. 2 beides gleichzeitig. Gemeinden dürfen zusätzlich Hundeverbotszonen verordnen (§ 9).

Wo gilt in Kärnten Maulkorbpflicht?

Der Maulkorb ist in Kärnten die Alternative zur Leine an öffentlichen Orten nach § 8 Abs. 1 K-LSiG. Er muss der Kopfform angepasst und so befestigt sein, dass der Hund weder beißen noch ihn abstreifen kann (§ 8 Abs. 3). Für bissige Hunde sind Maulkorb und Leine zusammen vorgeschrieben. Ausgenommen sind Dienst- und Wachhunde des öffentlichen Sicherheitsdienstes, der Zollverwaltung und des Bundesheeres sowie Hunde im Jagd-, Hilfs- und Rettungseinsatz; auch Ausbilder angemeldeter kynologischer Vereine sind bei Ausbildungszwecken ausgenommen (§ 8 Abs. 4).

Was passiert in Kärnten nach einem Beißvorfall?

Nach einem Beißvorfall sicherst du zuerst deinen Hund, gibst dem Geschädigten deine Daten und die Haftpflichtversicherung bekannt und sorgst für ärztliche Versorgung. Polizei, behandelnde Ärzte oder Betroffene melden den Vorfall der Bezirksverwaltungsbehörde, die ein Verfahren nach § 8 führt und Anordnungen wie Leine, Maulkorb oder ein Halteverbot treffen kann. Parallel läuft ein Verwaltungsstrafverfahren nach § 15. Eine eigene gesetzliche Meldefrist für den Halter nennt das K-LSiG nicht, dokumentiere den Vorfall trotzdem sofort schriftlich und melde ihn deiner Versicherung.

Welche Behörde ist in Kärnten zuständig?

Für Aufträge, Halteverbote und die Abnahme eines Hundes ist in Kärnten die Gemeinde zuständig (§ 6 Abs. 5 K-LSiG), für Hundeverbotszonen ebenfalls die Gemeinde (§ 9). Verwaltungsstrafverfahren führt die Bezirksverwaltungsbehörde, in Klagenfurt und Villach teilweise die Landespolizeidirektion (§ 15).

Welche Strafen drohen in Kärnten?

Nach § 15 Abs. 2 Kärntner Landessicherheitsgesetz sind Verwaltungsübertretungen, darunter Verstöße gegen die Hundebestimmungen des § 8 und das Nichtbefolgen von Anordnungen nach § 8 Abs. 6, von der Bezirksverwaltungsbehörde mit Geldstrafe bis zu 2.500 Euro, im Wiederholungsfall bis zu 5.000 Euro zu bestrafen. Der Versuch ist strafbar, Ersatzfreiheitsstrafen werden nicht verhängt.

Wann darf ein Hund in Kärnten abgenommen werden?

Werden Tiere entgegen § 6 Abs. 2 K-LSiG gehalten, erteilt die Gemeinde mit Bescheid die notwendigen Aufträge. Kann der Gefahr anders nicht wirkungsvoll begegnet werden, verfügt die Gemeinde die Abnahme und sichere Verwahrung des Hundes auf Kosten und Gefahr des Eigentümers (§ 6 Abs. 5). Fällt die Gefahr weg, sind die Maßnahmen aufzuheben und das Tier zurückzustellen. Verwaltungsstrafen verhängt die Bezirksverwaltungsbehörde nach § 15.

Stand: Oktober 2025 · Quelle: Kärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen (externer Link) Ändert sich das Gesetz, kann diese Angabe veralten, im Zweifel gilt der Gesetzestext.

Rechtsgrundlage: Kärntner Landessicherheitsgesetz - K-LSiG, Fassung vom 01.09.2025. Quelle: Rechtsinformationssystem des Bundes.

Rechtsgrundlage: Kärntner Hundehaltungs- und Wildschutzverordnung – K-HHWS-VO, Fassung vom 29.10.2025. Quelle: Rechtsinformationssystem des Bundes.

Diese Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der Wortlaut im Landesgesetzblatt.

Rechtstexte: Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), www.ris.bka.gv.at, Republik Österreich, CC BY 4.0.

Rechtstexte: Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), www.ris.bka.gv.at, Republik Österreich, CC BY 4.0.

Welche Leistungen kann ich buchen?

Angezeigt für Klagenfurt am Wörthersee. Über die Bezirksliste kommst du zu deinem eigenen Bezirk.

Womit fange ich in Kärnten am besten an?

Warten macht es fast nie besser. Jede Woche, in der sich das Verhalten einschleift, wird es schwerer. Du musst aber nicht gleich eine ganze Trainingswoche buchen: Such dir den Schritt, der zu deiner Lage passt. Alles läuft ortsunabhängig, auch von Kärnten aus.

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Wer trainiert hier, und von wo aus?

Georg Resch trainiert Hunde, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension, Telefonberatung und Hilfe nach einem Beißvorfall. Training und Pension sind Angebote von Georg Resch, Aufnahme und Vermittlung gefährlicher Hunde laufen über den Verein Teufels Hunde.

Es gibt genau zwei Standorte: Töplitsch in Kärnten und Ebersdorf in der Steiermark. Zweigstellen in anderen Bezirken gibt es nicht, wir kommen zu dir oder du kommst zu uns.

Der Standort in Töplitsch dient ausschließlich als Vereinssitz. Das Tierheim für gefährliche Hunde ist genehmigt mittels Bescheid aus 2025.

Name, Anschrift und Telefonnummer
BetriebRG Dogs e.U., Inhaber Georg Resch
VereinVerein Teufels Hunde
VereinssitzTeichweg 6, 9722 Töplitsch, Österreich
BetriebsstätteEbersdorf 229, 8273 Ebersdorf, Österreich
TelefonberatungMaximal 30 Minuten am Telefon mit Georg – 90 €Georg nimmt wegen hunderte Anfragen am Tag keine unverlangten Anrufe mehr an.
E-Mailoffice@teufels-hunde.com

Wie frage ich aus Kärnten an?

Du willst wissen, was bei deinem Hund konkret zu tun ist?

Maximal 30 Minuten mit Georg am Telefon, 90 €. Du schilderst vorher schriftlich, Georg ruft dich nach der Bezahlung an.

Wenn gerade etwas passiert ist, geh zur Notfallseite (Notruf max. 3,65 €/Min.). Wenn du deinen Hund nicht mehr halten kannst, geh zur dauerhaften Übernahme (mit persönlicher Vorabbeurteilung, Preis auf Anfrage).