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Bezirk in Kärnten

Hundetrainer für Problemhunde im Bezirk Spittal an der Drau

Für Hundehalter im Bezirk Spittal an der Drau ist Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau zuständig, dort laufen Anzeigen, Auflagen und Verfahren nach einem Beißvorfall. Es gilt das Landesrecht von Kärnten.

Georg Resch trainiert Hunde aus dem Bezirk Spittal an der Drau, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind.

Von Töplitsch sind es rund 27 Fahrminuten, von Ebersdorf rund 178 Minuten. Trainiert wird am Gelände oder bei dir vor Ort.

75 119 Einwohner · 2 765,04 km²

Welche Behörde ist im Bezirk Spittal an der Drau zuständig?

Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau

Eckdaten zum Bezirk Spittal an der Drau
BehördeBezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau
AdresseTiroler Straße 16, 9800 Spittal an der Drau
Telefon+43 50 536 62000
E-Mailpost.bhsp@ktn.gv.at
Anfahrt Töplitschrund 27 Minuten
Anfahrt Ebersdorfrund 178 Minuten
Einwohner75 119
Fläche2 765,04 km²
LandesrechtKärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen
StandJänner 2025

Was gilt rechtlich im Bezirk Spittal an der Drau?

Welches Hundegesetz gilt in Kärnten?

In Kärnten gilt das Kärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen. Geprüfte Fassung mit Stand 1.1.2025.

Welche Hunde stehen in Kärnten auf der Liste?

Kärnten führt keine Rasseliste. Kein Hund gilt allein aufgrund seiner Rasse als gefährlich, maßgeblich ist das Verhalten des einzelnen Tieres. Zeigt ein Hund gesteigerte Aggressivität oder kommt es zu einem Vorfall, kann die Behörde nach § 8 K-LSiG individuelle Anordnungen treffen, etwa Leinen- und Maulkorbpflicht, Auflagen zur Verwahrung oder ein Halteverbot. Du brauchst daher für keine bestimmte Rasse eine gesonderte Bewilligung, trägst aber die volle Verantwortung dafür, dass dein Hund niemanden gefährdet.

Braucht man in Kärnten einen Hundeführschein?

Nein. In Kärnten gibt es keine allgemeine Hundeführschein-Pflicht. Einen landesweit verpflichtenden Hundeführschein gibt es in Kärnten nicht. Es besteht keine allgemeine Kurspflicht vor der Anschaffung eines Hundes. Die Behörde kann aber nach einem Vorfall Auflagen verhängen, zu denen in der Praxis der Nachweis einer Ausbildung gehören kann. Eine freiwillige Begleithundeprüfung oder ein Sachkundekurs sind sinnvoll, weil sie im Anlassfall belegen, dass du deinen Hund sicher führen kannst, und weil viele Hundehalter damit Alltagsprobleme vermeiden.

Wann ist in Kärnten ein Wesenstest nötig?

Ein gesetzlich definierter Wesenstest ist im Kärntner Landessicherheitsgesetz nicht vorgesehen. Nach einem Vorfall kann die Behörde aber eine amtstierärztliche oder sachverständige Beurteilung des Hundes einholen, bevor sie über Auflagen entscheidet. Diese Beurteilung betrachtet Vorgeschichte, Haltungsbedingungen und Verhalten des Hundes. Auf dieser Grundlage ergehen die Anordnungen nach § 8.

Stand: Jänner 2025 · Quelle: Kärntner Landessicherheitsgesetz (K-LSiG), insbesondere § 8 Haltung von Hunden und § 15 Strafbestimmungen (externer Link) Ändert sich das Gesetz, kann diese Angabe veralten, im Zweifel gilt der Gesetzestext.

Wie läuft die Anfahrt und der Termin ab?

Spittal an der Drau ist der flächenmäßig größte Bezirk Kärntens und einer der größten Österreichs: rund 2.765 Quadratkilometer, etwa 75.000 Einwohner. Vom Millstätter See über das Drautal, das Mölltal und das Maltatal reicht der Bezirk bis in die Hohen Tauern und die Nockberge. Größere Orte sind Spittal, Seeboden, Radenthein, Millstatt und Gmünd.

Die Bevölkerungsdichte ist gering, die touristische Dichte in der Saison hoch. Das ergibt zwei sehr verschiedene Hundewelten: Hunde aus den Seitentälern, die kaum Begegnungen kennen, und Hunde in den Seegemeinden, die im Sommer täglich durch Menschentrauben geführt werden. Beides erzeugt Probleme, nur unterschiedliche. Unsicherheit und Distanzaggression auf der einen Seite, Überreizung und Kontrollverlust auf der anderen.

Ein drittes Thema ist das Gebirge. Almvieh, Wild und schmale Wege vertragen keinen Hund, der selbst entscheidet. Wer hier frei führen will, braucht einen Rückruf, der auch dann funktioniert, wenn etwas davonläuft, und die Bereitschaft, den Hund zwischendurch konsequent an der Leine zu halten.

Im Training arbeiten wir in genau diesen Umgebungen: auf Forstwegen, in Ortszentren, an Uferpromenaden und an der eigenen Haustür. Termine vor Ort, Abholung für eine Intensivwoche und Pensionsplätze sind entsprechend gut abzustimmen.

Zuständig ist die Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau. Nach einem Beißvorfall wird dort das Verfahren geführt und über Auflagen entschieden. Gerade in Tourismusgemeinden werden Vorfälle mit Gästen konsequent gemeldet, auch wenn sie glimpflich ausgehen. Wer zügig reagiert, eine fachliche Einschätzung einholt und das Training dokumentiert, steht deutlich besser da.

Typische Anliegen sind Jagdverhalten, Leinenaggression, unsichere Hunde aus dem Auslandstierschutz und Halter, die im Sommer mit ihrem Hund schlicht nicht mehr vor die Tür können. Das Training bietet RG Dogs e.U.; die Aufnahme aussichtsloser Fälle läuft über den Verein Teufels Hunde.

Weil der Bezirk so groß ist, kommen Halter aus dem Mölltal, dem Maltatal und dem oberen Drautal oft mit langen Anfahrtszeiten zu uns. Für sie ist die Intensivwoche in Töplitsch meist die effizientere Lösung: Der Hund arbeitet täglich, du bekommst ihn mit klaren Regeln und einer Einweisung zurück. Alternativ bündeln wir Termine vor Ort. Passiert etwas Akutes. ein Biss, eine Anzeige, ein Gespräch über das Einschläfern –, ist der Notruf des Vereins rund um die Uhr erreichbar.

Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt von unserem steirischen Standort Ebersdorf rund 3 Stunden, von Töplitsch in Kärnten rund 25 Minuten. Danach richten wir die Planung aus: Bei kurzer Anfahrt sind regelmäßige Einheiten vor Ort möglich, bei längerer Fahrt arbeiten wir in längeren Blöcken und begleiten dich zwischen den Terminen per Telefonberatung und Online-Training.

Aus welchen Gemeinden kommen die Hunde?

Halter kommen unter anderem aus Spittal an der Drau, Seeboden am Millstätter See, Radenthein, Gmünd in Kärnten, Millstatt am See, Greifenburg und Baldramsdorf zu uns. Wo genau du wohnst, spielt für das Training keine Rolle, entscheidend ist, dass wir am realen Problem arbeiten können.

Was kann ich im Bezirk Spittal an der Drau buchen?

Wer trainiert hier, und von wo aus?

Georg Resch trainiert Hunde, die gebissen haben oder im Alltag nicht mehr führbar sind: Verhaltensanalyse, Intensivwoche, Hundepension, Telefonberatung und Hilfe nach einem Beißvorfall. Training und Pension sind Angebote von RG Dogs e.U., Aufnahme und Vermittlung gefährlicher Hunde laufen über den Verein Teufels Hunde.

Es gibt genau zwei Standorte: Töplitsch in Kärnten und Ebersdorf in der Steiermark. Zweigstellen in anderen Bezirken gibt es nicht, wir kommen zu dir oder du kommst zu uns.

Der Standort in Töplitsch dient ausschließlich als Vereinssitz. Das Tierheim für gefährliche Hunde ist genehmigt mittels Bescheid aus 2025.

Name, Anschrift und Telefonnummer
BetriebRG Dogs e.U., Inhaber Georg Resch
VereinVerein Teufels Hunde
VereinssitzTeichweg 6, 9722 Töplitsch, Österreich
BetriebsstätteEbersdorf 229, 8273 Ebersdorf, Österreich
Telefon+43 676 97 00 664
E-Mailoffice@rg-dogs.com

Wie frage ich aus dem Bezirk Spittal an der Drau an?

Schritt 1 von 250 %

Um welchen Hund geht es und worum geht es?

Was trifft zu? Mehrfachauswahl möglich.

Gab es einen Beißvorfall?

Gibt es eine behördliche Auflage oder Anzeige?

Steht eine Einschläferung im Raum?