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Abgabe ohne Vorwurf

tierheim nimmt meinen hund nicht

Wenn ein Tierheim deinen Hund nicht aufnehmen kann, stehst du vor einer schwierigen Situation. Wir verstehen deine Verzweiflung und bieten dir eine Alternative. Wir prüfen, ob wir deinem Hund helfen können, auch wenn er spezielle Bedürfnisse hat.

Geprüft am 12. September 2026 · Verein Teufels Hunde

Welche Möglichkeiten gibt es?

Wenn ein Tierheim deinen Hund nicht aufnimmt, sind deine Optionen oft eingeschränkt, aber nicht ausgeschöpft. Spezialisierte Tierschutzvereine oder Rassehundevereine, die sich auf bestimmte Rassen oder Problemhunde konzentrieren, können eine Alternative sein. Auch private Pflegestellen, die über das nötige Fachwissen und die Kapazitäten verfügen, sind eine Möglichkeit. Manchmal können auch Tierpensionen für eine Übergangszeit helfen, während du weiter nach einer dauerhaften Lösung suchst. Wichtig ist, dass du nicht aufgibst und weiterhin aktiv nach einer passenden Unterbringung suchst, die den Bedürfnissen deines Hundes gerecht wird und ihm eine sichere Zukunft ermöglicht. Wir sind eine solche spezialisierte Anlaufstelle.

Tierheim

Früh anfragen und die Vorgeschichte vollständig nennen. Plätze für Hunde mit Beißvorfall sind begrenzt.

Züchter

Seriöse Züchter helfen bei Rücknahme oder Vermittlung eines Hundes aus ihrer Zucht.

Tierschutzorganisation

Spezialisierte Vereine können beraten, einen Platz suchen oder die Vermittlung begleiten.

Private Vermittlung

Nur mit vollständigen Angaben, schriftlicher Vereinbarung und sorgfältiger Prüfung des neuen Zuhauses.

Was bietet der Verein Teufels Hunde an?

Wir verstehen, dass du dich in einer Notlage befindest, wenn ein Tierheim deinen Hund nicht aufnehmen kann. Unser Verein ist darauf spezialisiert, Hunde in schwierigen Situationen zu unterstützen. Wir prüfen jede Anfrage individuell und nehmen uns Zeit, die Geschichte und das Verhalten deines Hundes genau zu analysieren. Wir verfügen über ein Netzwerk an erfahrenen Pflegestellen, die auch Hunden mit besonderen Bedürfnissen gerecht werden können. Unser Ziel ist es, eine maßgeschneiderte Lösung zu finden, die deinem Hund eine sichere und liebevolle Umgebung bietet, bis ein passendes neues Zuhause gefunden ist. Wir begleiten den gesamten Prozess transparent und stehen dir beratend zur Seite, um die bestmögliche Zukunft für deinen Hund zu sichern.

Was kostet die Abgabe oder Unterstützung?

Die Kosten für die Aufnahme und Vermittlung deines Hundes, insbesondere wenn ein Tierheim ihn abgelehnt hat, sind individuell und richten sich nach dem Aufwand, der für seine Betreuung, mögliche Verhaltensarbeit und die Vermittlung erforderlich ist. Wir besprechen die anfallenden Kosten transparent mit dir, sobald wir die Situation deines Hundes einschätzen konnten. Es ist uns ein großes Anliegen zu betonen, dass wir keinen Hund allein aus finanziellen Gründen abweisen. Wir sind stets bemüht, gemeinsam mit dir eine Lösung zu finden, die für alle Seiten tragbar ist. Sprich uns offen an, damit wir die Möglichkeiten besprechen können und dein Hund eine Chance auf ein neues Leben bekommt.

Kein Hund wird aus finanziellen Gründen abgewiesen.

Kostenpflichtige Betreuung läuft über RG Dogs e.U. Aufnahmefälle ohne finanzielle Möglichkeit trägt der Verein Teufels Hunde aus Spenden und Patenschaften.

Was passiert danach mit dem Hund?

Nach der Abgabe deines Hundes bei uns beginnt für ihn ein neuer Abschnitt, der oft mit einer Phase der Eingewöhnung verbunden ist. Wir sorgen dafür, dass er in einer unserer erfahrenen Pflegestellen unterkommt, wo er die nötige Ruhe und Struktur findet, um sich zu akklimatisieren. Dort wird sein Verhalten weiter beobachtet und bei Bedarf an ihm gearbeitet, um ihn optimal auf ein neues Zuhause vorzubereiten. Wir halten dich auf dem Laufenden über seine Entwicklung, wenn du das wünschst. Unser Ziel ist es, für jeden Hund ein liebevolles und passendes Zuhause zu finden, in dem er sich sicher und wohlfühlt. Es ist ein Prozess, der Zeit und Geduld erfordert, aber wir setzen uns mit vollem Engagement dafür ein.

Was ist in deiner Situation wichtig?

Die Nachricht, dass ein Tierheim deinen Hund nicht aufnehmen kann, ist oft ein Schock und kann dich ratlos zurücklassen. Vielleicht hast du dich schon auf diesen Schritt eingestellt und nun scheint sich keine Lösung abzuzeichnen. Die Gründe für eine Ablehnung können vielfältig sein: Überfüllung, fehlende Kapazitäten für Hunde mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten, oder auch einfach eine fehlende passende Pflegestelle. Es ist wichtig zu wissen, dass dies nicht bedeutet, dass dein Hund 'unvermittelbar' ist oder dass du als Halter versagt hast. Es zeigt lediglich die Grenzen der bestehenden Strukturen auf. In solchen Momenten ist es entscheidend, nicht aufzugeben und nach alternativen Wegen zu suchen. Dein Hund braucht weiterhin deine Fürsorge und eine Perspektive. Wir sind genau für solche Fälle da, in denen herkömmliche Wege versperrt scheinen. Wir haben uns darauf spezialisiert, Hunde aufzunehmen, die aufgrund ihrer Geschichte, ihres Alters, ihrer Rasse oder ihres Verhaltens besondere Anforderungen stellen. Unser Ansatz ist es, jeden Hund individuell zu betrachten und nicht pauschal abzulehnen. Wir schauen uns an, was dein Hund braucht und welche Möglichkeiten es gibt, ihm eine sichere und artgerechte Zukunft zu ermöglichen. Das kann bedeuten, dass wir ihn in einer unserer spezialisierten Pflegestellen unterbringen, wo er die nötige Betreuung und gegebenenfalls Training erhält, um dann in ein passendes neues Zuhause vermittelt zu werden. Lass dich von einer Absage nicht entmutigen. Sprich mit uns über deine Situation und die deines Hundes. Wir hören dir zu und suchen gemeinsam nach einer Lösung, die für alle Beteiligten tragbar ist und deinem Hund eine zweite Chance gibt. Eine erste Beobachtung ist oft, dass die Ablehnung durch ein Tierheim eine tiefe Verunsicherung auslöst. Man fragt sich, ob man etwas falsch gemacht hat oder ob der eigene Hund tatsächlich so schwierig ist, wie es die Absage impliziert. Doch diese Gedanken sind meist unbegründet. Viele Tierheime sind schlichtweg an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt, insbesondere wenn es um Hunde geht, die spezielle Anforderungen an ihre Umgebung oder an die Erfahrung ihrer Betreuer stellen. Ein Hund mit Trennungsangst, ein älterer Hund mit chronischen Beschwerden oder ein sehr energiegeladener Junghund, der viel Beschäftigung benötigt, passen nicht immer in das Schema einer Standardvermittlung. Unser konkreter Handlungsschritt besteht darin, zunächst die genaue Situation deines Hundes zu erfassen. Wir fragen nach seinem Charakter, seinen Gewohnheiten, möglichen Ängsten oder Besonderheiten. Es ist hilfreich, wenn du uns von seinen Vorlieben beim Spazierengehen berichtest, wie er auf andere Hunde reagiert oder welche Erfahrungen er in der Vergangenheit gemacht hat. Diese Informationen sind entscheidend, um eine geeignete Pflegestelle zu finden, die auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes eingehen kann. Eine Pflegestelle bietet oft eine familiärere Umgebung als ein großes Tierheim und ermöglicht eine intensivere Betreuung. Dort kann der Hund zur Ruhe kommen, sich an neue Abläufe gewöhnen und gegebenenfalls durch gezieltes Training auf ein neues Zuhause vorbereitet werden. Wir begleiten diesen Prozess engmaschig und stehen sowohl dir als auch der Pflegestelle beratend zur Seite. Unser Ziel ist es, eine Brücke zu bauen, wenn die üblichen Wege versperrt sind, und deinem Hund eine Zukunft zu ermöglichen, die seinen Anlagen und Bedürfnissen entspricht. Es geht darum, gemeinsam eine Perspektive zu entwickeln, die auf Verständnis und individueller Fürsorge basiert.

Wie kann ich meine Situation schildern?

Sag offen, was passiert ist und was du gerade leisten kannst. Wir beurteilen die Lage, nicht dich.

Schritt 1 von 250 %

Um welchen Hund geht es und worum geht es?

Was trifft zu? Mehrfachauswahl möglich.

Gab es einen Beißvorfall?

Gibt es eine behördliche Auflage oder Anzeige?

Steht eine Einschläferung im Raum?

Diese Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Rechtsberatung. Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der Wortlaut im Landesgesetzblatt.

Rechtstexte: Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), www.ris.bka.gv.at, Republik Österreich, CC BY 4.0.

Rechtstexte: Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), www.ris.bka.gv.at, Republik Österreich, CC BY 4.0.